Kann die Kinesiologie bei der Heilung helfen

Kinesiologie

Einleitung

In der heutigen Zeit suchen immer Menschen nach neuen Antworten. Das ist auch im Bereich der Gesundheit der Fall.

Da für viele die Schulmedizin versagt hat oder nicht genug Antworten bietet oder ihre Ansätze zu invasiv sind, suchen sie nach neuen Wegen ihre Gesundheit zu verbessern.

Neben der Gesundheit im Allgemeinen geht es auch um die Steigerung des körperlichen Wohlbefindens.

Gerade hier kann man die Möglichkeiten der Schulmedizin mit alternativen Heilmethoden übertreffen. Eine solche Methode ist die Kinesiologie.

Was ist Kinesiologie

Kinesiologie ist eine Methode, mit dem eigenen Körper zu kommunizieren. Der Grundgedanke ist, dass der eigene Körper am besten weiß, was ihm fehlt.

Darunter können körperliche Beschwerden oder einfach nur Stress fallen. Was immer wir tagtäglich tun, unser Körper speichert es in seinem Zellgedächtnis.

Dadurch baut er Blockaden auf. Außerdem zeigt er Stressreaktionen, wie zum Beispiel psychosomatische Erkrankungen.

Die Auswirkungen der Blockaden und Stressreaktionen sind eine Verringerung der Lebensqualität, eine Beeinträchtigung der Gesundheit und jede Menge ungenutzten Potentials, das in einem schlummert.

Kinesiologie zielt darauf, den Stress abzubauen und Blockaden abzubauen. Dadurch können die Patienten ihr Potential besser ausschöpfen.

Das sorgt nicht nur für eine bessere Produktivität, sondern und vor allem für ein besseres Wohlgefühl und eine höhere Lebensqualität.

Eine Behandlung erfolgt als ganzheitliche Methode, in der der Anwender eine Therapie auf seinen Patienten abstimmen kann. Je nach Anwender und dessen Ausbildung kann die Therapie unterschiedlich erfolgen.

Als Coaching unterstützt sie den Leistungssportler zu einer höheren Leistung. Als begleitende Therapie ermöglicht sie es, dass die Patienten besser lernen und unterstützen sie bei der Selbstentfaltung. Als therapeutische Kinesiologie kann sie die Linderung von Beschwerden bringen.

Das Wort Kinesiologie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Bewegung“. Dr. George Goodheart, ein amerikanischer Chiropraktiker, entwickelte 1964 die Methodik, den Körper mittels eines Bewegungstests zu befragen.

Er entwickelte ihn basierend auf seinen Erfahrungen und Beobachtungen als Chiropraktiker.

Dazu werden auch Modelle aus der chinesischen Heilpraktik der Akupunktur hinzugezogen. Die Akupunktur beschreibt eine Beziehung zwischen Energiebahnen und Organen. Darauf aufbauend ist das Modell der Beziehungen zwischen den Organen und den Muskeln in der Kinesiologie.

Krankheiten oder verringertes Wohlgefühl hat als Ursache ein Ungleichgewicht oder Störungen in den Energiebahnen. Diese gilt es zu finden und dann wieder in ein normales Gleichgewicht zu bringen.

Was die Methode ganzheitlich macht, ist, dass der gesamte Mensch dabei unter die Lupe genommen wird. Dies geschieht im Hinblick auf seine Struktur, seine Biochemie, seine Gedanken, Erfahrungen und Gefühle.

Da alles mit einfließt, werden die Auslöser schlechter Zustände nicht übersehen. So kann man unter anderem herausfinden, welches Heilmittel oder welche Nahrung dem Betroffenen in welcher Situation am meisten hilft.

Was die Methode von anderen unterscheidet und besonders hervorhebt, ist, dass der Körper selbst befragt wird. Die Lehre der Kinesiologie besagt, dass der Körper am besten weiß, was er wann braucht. Dank der Kinesiologie kann er das nun auch mitteilen.

Die Anwendungsbereiche sind unüberschaubar viele. Begonnen mit der Zahnmedizin kann ein Anwender feststellen, wie der Patient auf Materialien für Füllungen reagiert.

Chiropraktiker, Masseure und in der Krankengymnastik können die Therapien wirklich auf jeden einzelnen Patienten maßgeschneidert werden. In der Psychotherapie können die Ursachen bestimmter, therapiebedürftiger Zustände herausgefunden werden.

Selbst in der Pädagogik eröffnet die Kinesiologie neue Möglichkeiten. Das Gehirn kann aktiviert und in seiner Leistungsfähigkeit im Hinblick auf das Lernen erheblich gesteigert werden. Studenten, Musiker, Sportler, Führungskräfte, sie alle können dank der Kinesiologie ihr Potential steigern, sowohl für ihren beruflichen Erfolg, als auch für ihr privates Wohlbefinden.

Wie genau funktioniert die Kinesiologie

Die Kinesiologie funktioniert, indem man den Körper befragt. Der Körper verfügt in seinen Zellen und seinem Nervensystem über ein eigenes Gedächtnis. Dieses kann man anzapfen und davon die Erkenntnisse erlangen, die man für eine Behandlung des Patienten benötigt.

Da die Informationen in den Muskeln stecken, sind es die Muskeln, die befragt werden müssen. Die Muskeln liefern die Information in einem körpereigenen Rückmeldesystem. Das System selbst ist sehr einfach, doch auch sehr präzise.

Vorgänge innerhalb des Menschen, sein Gemütszustand, seine Wahrnehmung, sein ganzes Wesen spiegeln sich in seinen Bewegungen und Muskeln wieder. Dieses Rückmeldesystem kann gezielt aktiviert und angezapft werden.

Der Muskeltest ist so einfach, dass man dazu nicht einmal Apparate oder Sensoren benötigt. Das einzige, was man braucht, ist ein ausgebildeter Anwender der Kinesiologie und die Muskeln des Patienten.

In der einfachsten Variante benutzt man die Arm- oder Beinmuskulatur. Dazu setzt, stellt oder legt sich der Patient je nach Aufforderung des Anwenders.

Der Anwender wird dann einen Druck auf die Arme oder Beine des Patienten ausüben. Diesem Druck muss der Patient durch Anspannen der entsprechenden Muskulatur entgegenwirken. Je nach seinem Wirken kann der Anwender feststellen, ob die Muskeln verriegelt oder entriegelt sind.

Wann ist ein Muskel entriegelt oder verriegelt? Die Idee ist, die Erstreaktion des Muskels festzustellen. Jeder Muskel kann bewusst und unbewusst gesteuert werden. In der Lehre der Kinesiologie jedoch steht fest, dass die unmittelbare, die erste Reaktion des Muskels, immer unbewusst erfolgt.

Der Geist braucht Zeit, um die Information von dem Muskel zu empfangen, eine Antwort darauf zu entwickeln und diese zurück zu senden. Diese Information muss vom Muskel empfangen und verarbeitet werden.

Das alles dauert zu lang, um bewusst zu erfolgen. Bis zu der Rückmeldung vom Gehirn arbeitet der Muskel somit allein, nur nach seinem eigenen Kopf.

Im eigentlichen Test konfrontiert man den Patienten mit einer Situation oder mit einer Substanz. Will man zum Beispiel wissen, ob eine Nahrung gut für den Körper ist, dann konfrontiert man den Patienten mit dieser Nahrung.

Dabei testet man einen sogenannten Indikatormuskel. Der Anwender sucht einen Muskel entsprechend der Situation oder Substanz aus und führt seinen Test durch.

Dazu setzt er den Indikatormuskel einer plötzlichen Belastung aus. Er drückt auf ihn. Gibt der Muskel nach oder bleibt der Muskel hart? Diese Reaktion ist nach der Idee der Kinesiologie allein von dem Muskel gesteuert.

Empfindet der Muskel Stress, so sagt es die Lehre, dann gibt er im ersten Moment nach. Empfindet er keinen Stress, bleibt er hart. Ist die Nahrung also gut für den Patienten, dann bleibt der Muskel hart.

Mag sie der Körper nicht, dann empfindet er Stress und gibt nach. Der Anwender kann also nur einfache, ja/nein Fragen stellen.

Kann jeder die Kinesiologie anwenden?

Die Frage ist mit einem klaren jein zu beantworten. Der Muskeltest ist sehr einfach. Daher ja, im Prinzip kann jeder den Test anwenden und entsprechende Informationen gewinnen. In der Realität sieht die Sache aber schon komplizierter aus.

Die Antworten können weniger genau ausgeprägt sein. Daher kann es schwer werden, die Antworten der Muskeln richtig zu kontrollieren.

Da die Fragen nur als ja/nein Fragen gestellt werden können, bedarf es auch einiger Erfahrung, um die richtigen Fragen in der richtigen Weise zu stellen. Dazu kommt, dass der Test nie ein Eigentest sein kann. Der Druck auf den Muskel muss überraschend erfolgen. Wer auf seinen eigenen Muskel drückt, überrascht sich nicht.

Dadurch kann das Gehirn dem befragten Muskel in der gleichen Sekunde einen Befehl erteilen, indem er der testenden Hand befiehlt, Druck auszuüben. Wenn man also Kinesiologie anwendet, kann man den Muskel nur überraschen, wenn man einen anderen befragt.

So hat der besagte Indikatormuskel Zeit, allein und ohne Eingriff des Gehirns zu reagieren.

Über die Jahre haben sich unterschiedliche Richtungen der Kinesiologie herausgebildet. Je nach Richtung wird ein gewisser Stand an Wissen und Erfahrung verlangt. Das bedeutet, dass jeder Kinesiologie als Patient erleben, aber nicht als Anwender benutzen kann.

Die unterschiedlichen Richtungen sind die angewandte Kinesiologie, der Touch for Health, die Brain Gym und das Drei-in-einem-Konzept.

Für die angewandte Kinesiologie braucht man ein Zertifikat als Mediziner. Sie wird im Allgemeinen von Ärzten, Zahnärzten und Chiropraktikern angewendet. Man muss einen Lehrgang besuchen und bestehen.

Die Richtung des Touch for Health arbeitet mit Akupressur, Massage und anderen körperlichen Methoden. Ziel ist das Lösen von Blockaden und das Freisetzen ungenutzter Energien. Hier sind keine Zertifikate notwendig. Auch medizinische Laien können den Touch for Health anwenden.

Die Brain Gym möchte Hyperaktivität und andere Lernschwierigkeiten beheben. Die Grundidee ist, dass beide Gehirnhälften lernen. Bei Lernschwierigkeiten ist die Mittellinie zwischen den Gehirnhälften in Mitleidenschaft gezogen.

Durch richtige körperliche Übungen lasse sich dieser Defekt beheben und Lernschwierigkeiten abbauen oder entgegenwirken. Neben der Erhöhung der Lernfähigkeit sollen diese Übungen auch der Erhöhung der Lernbereitschaft, der Motivation, dienen.

Im Drei-in-einem-Konzept geht es im Grunde genommen um Psychotherapie. Dem Patienten wird eine Gesprächstherapie geboten, die auch den Körper mit einbezieht.

Es gibt aber auch Videos, die eine schnelle Anwendung der Kinesiologie ermöglichen, z.B. um zu testen, ob bestimmte Lebensmittel (oder auch alles andere) gut für einen

selbst sind:

Woher weiß man, dass Kinesiologie funktioniert

Die Beobachtungen von Dr. George Goodheart gaben Anstoß zur Entwicklung der Kinesiologie. Er stellte fest, dass der Bewegungsapparat seiner Patienten ihrer Gemütslage und Lebenslage entsprechend agierte und reagierte. Im Folgenden haben andere Anwender ähnliche Beobachtungen gemacht.

Jeder kann im Grunde genommen die gleichen Beobachtungen machen. Von sich überzeugte Menschen, Menschen mit Selbstbewusstsein, haben oft eine straffe, kraftausdrückende Körperhaltung.

Unglückliche, traurige Menschen lassen die Schultern hängen. Der Körper weiß, wie wir uns fühlen und reagiert entsprechend. Wir geben dem Körper diese Befehle nicht bewusst. Die Haltung nimmt er von allein ein.

Woher kann man selbst wissen, dass eine Therapie wirkt? Man beobachte sich nur einfach selbst. Wie reagiert der eigene Körper. Bei Stress, Müdigkeit und Ähnlichem ist man schwach und abgespannt.

Bei Erfolg und Glück hat man Kraft und Ausdauer. Man kann es also täglich selbst sehen. Stress bedeutet Kraftlosigkeit, Freude bedeutet Kraft.

Man kann es einfach mal an Freunden oder Partnern testen. Man fange einfach mit Fragen an, auf die man die Antworten schon weiß. Dann arbeitet man sich langsam auf neues Terrain vor.

Wissenschaftliche Studien zur Kinesiologie

Die Wissenschaft betrachtet Kinesiologie als Pseudowissenschaft. Die Gründe dafür sind mannigfaltig.

Als erstes und wichtigstes steht die Tatsache, dass es keine wissenschaftlich akzeptable Studie gibt, die einen Nachweis über die Wirksamkeit im positiven Sinne erbrachte.

Wissenschaftlich akzeptabel sind Studien, denen wissenschaftliche Regeln zugrunde liegen und die komplett nachvollziehbar und wiederholbar sind. Wissenschaftliche Regeln verlangen Versuche mit einer Test- und einer Kontrollgruppe, bei dem die Probanden nicht wissen, in welcher Gruppe sie sich befinden.

Die Studien müssen nachvollziehbar sein. Dazu müssen sie alle Informationen enthalten, die sie benötigen, um alle Fragen zu den Abläufen und Ergebnissen zu beantworten. Schlussendlich müssen die Studien komplett wiederholbar sein.

Das heißt, die Dokumentation und der Ablauf müssen so stattfinden, dass jeder andere Wissenschaftler sie exakt wiederholen kann und zum gleichen Ergebnis gelangt. Diese Anforderungen wurden bislang nicht erfüllt.

Weiterhin ist bereits wissenschaftlich bewiesen, dass die Brain Gym keine Auswirkungen hat. Ebenso ist es anatomisch falsch, die Verbindung mit den Gehirnhälften per Übungen beeinflussen zu wollen.

Der Muskeltest unterliegt der falschen Annahme, dass die Erstreaktion immer unter Ausschluss des Gehirns stattfindet. Der Proband wird auf den Test vorbereitet. Er weiß also, was geschehen wird und reagiert entsprechend programmiert.

Ein weiteres Problem liegt in der Situation des Tests. Es mag noch angehen, dass ein Körper weiß, welche Nahrung ihm gut tut. Es ist aber unwahrscheinlich, dass er das weiß, solange sich diese Nahrung nicht in ihm, sondern in ihrer Verpackung befindet. Es wird jedoch von Kinesiologen so argumentiert, dass die eigene Seele immer weiß, was für gut für sich selbst ist. Da wird auch die Verpackung kein Hindernis darstellen.

Erfahrungen mit der Kinesiologie

Erfahrungen mit Kinesiologie zeigen, dass es eine sehr angenehme Behandlung ist, die einiges bewegen kann.

Hier berichtet eine Dame über ihre sehr positiven Erfahrungen mit der Kinesiologie:

 

So empfinden sich Patienten nach der Behandlung als sehr entspannt. Dazu kommt auch das Verschwinden von psychischen Problemen. Dazu hier mehr: http://bfriends.brigitte.de/foren/selbstheilung-und-alternativmedizin/134938-kinesiologische-behandlung-erfahrungen.html

Andere wiederum berichten von langen, jedoch unnötigen und im Endeffekt nutzlosen Sitzungen. Es wurde auch von der Entdeckung von bisher nicht festgestellten Allergien berichtet, doch diese Entdeckung wurde von der Patientin selbst gleich wieder angezweifelt (http://www.lifeline.de/expertenrat/frage/Forum-Wechseljahre/Hat-jemand-Erfahrung-mit-Kinesiologie-?threadId=232397).

Es wird jedoch betont, dass es auch auf den Glauben ankommt. Wenn man also an die Behandlung glaubt, dann zeigen sie auch Erfolg. Wer jedoch zu sehr daran zweifelt, wird eher enttäuscht.

Insgesamt sind die Erfahrungen also gemischt. Sie reichen von null Effekt bis hin zur Lösung von psychologischen Problemen, die noch in der Kindheit verwurzelt sind (http://praxis-beruehrungspunkt.de/kinesiologie/erfolge-fallbeispiele)

Fazit

Am Ende bleibt nur festzustellen, dass die Methode wissenschaftlich nicht bewiesen, aber zumindest in einigen Fällen doch erfolgreich ist.

Wahrscheinlich hängt es wirklich vom eigenen Glauben ab, denn oftmals beeinflusst das Unterbewusstsein die Muskulatur.

Wer daran glaubt, sollte sich davon heilen lassen. Wer nicht daran glauben kann, sollte etwas Anderes probieren. Die Heilmethoden von heute sind so vielfältig, dass man nicht unbedingt einer und nur dieser einen folgen muss. Das ist das Gute, wenn man die Freiheit der Wahl hat.

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